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Seit 2019 verfolgt Thomas Laszlo eine Idee mit großer Beharrlichkeit: Jedes Unternehmen soll ein Notfallhandbuch haben. Aus dieser Idee ist WAS-TUN-WENN entstanden.

Heute beginnt ein neues Kapitel. Thomas geht beruflich einen neuen Weg. Ich übernehme die Marke WAS-TUN-WENN in die Hoeckner e.U. und führe sie weiter.

Was sich ändert

Träger der Marke ist ab sofort die Hoeckner e.U. Ihr Ansprechpartner für Notfallhandbücher, Business Continuity und Resilienz-Regulatorik bin ich.

Laufende Projekte, Angebote und Anfragen betreue ich nahtlos weiter. Kein Kunde muss neu beginnen. Kein Gespräch geht verloren.

Was bleibt

Die Vision bleibt: Jedes Unternehmen hat ein Notfallhandbuch.

Der Leitspruch bleibt: Damit was geht, wenn nichts mehr geht!

Und die Arbeitsweise bleibt: pragmatisch, individuell, sofort nutzbar. Kein theoretisches Modell, sondern ein Werkzeug, das im Ernstfall funktioniert. Prävention statt Panik. Struktur statt Chaos. Handlungsfähigkeit statt Hilflosigkeit.

Danke, Thomas

Thomas hat WAS-TUN-WENN aufgebaut. Er war jahrelang IT-Leiter und damit zugleich Krisenmanager. Er weiß, wie sich die Minute anfühlt, in der nichts mehr geht. Diese Erfahrung steckt in jedem Notfallhandbuch, das er erstellt hat – für Lebensmittelproduzenten, fleischverarbeitende Betriebe, Hotels und Industrieunternehmen.

In unserer Partnerschaft haben wir uns ergänzt. Thomas brachte die operative Praxis ein: Notfallhandbücher, Übungen, Workshops. Ich brachte die regulatorische und strategische Seite ein: NIS-2, RKE-Gesetz, ISO 27001, Projekt- und Change-Management.

Von Thomas habe ich gelernt, worauf es am Ende ankommt. Ein Notfallhandbuch wird nicht im Audit bewertet. Es wird um drei Uhr früh bewertet – von Menschen, die unter Druck richtig entscheiden müssen.

Danke, Thomas, für die Zusammenarbeit, für deine Offenheit und für das Vertrauen, dass ich WAS-TUN-WENN und unsere gemeinsame Vision weiterentwickeln darf. Für deinen weiteren Weg wünsche ich dir alles Gute und viel Erfolg.

Warum ich WAS-TUN-WENN weiterentwickle

Weil das Thema dringender ist als je zuvor. Das NISG 2026 ist die österreichische Umsetzung der NIS-2-Richtlinie, wurde am 23. Dezember 2025 als BGBl. I Nr. 94/2025 kundgemacht und gilt ab dem 1. Oktober 2026. Betroffen sind mittlere und große Unternehmen aus 18 Sektoren. Die Erstregistrierung muss innerhalb von drei Monaten ab Inkrafttreten erfolgen.

Business Continuity ist dabei kein Randthema. Sie ist ausdrücklich Teil des Risikomanagements. Und dennoch gilt nach unserer Erfahrung: Nur rund 5 % der Unternehmen haben einen nachhaltigen Notfallplan, der den Betrieb im Ernstfall aufrechterhält.

Genau hier setzt WAS-TUN-WENN an.

Wohin die Reise geht

Ich entwickle WAS-TUN-WENN in drei Richtungen weiter:

Regulatorik und Notfallhandbuch verbinden. NISG 2026, RKE-Gesetz, DORA und Cyber Resilience Act verlangen Nachweise. Das Notfallhandbuch wird damit zum Pflichtbaustein – auditsicher dokumentiert und trotzdem im Ernstfall lesbar.

Notfallmanagement als Führungsaufgabe verankern. Die Haftung liegt bei der Geschäftsführung. Die Entscheidungen im Krisenstab auch. Deshalb gehört das Thema auf die Agenda des Managements, nicht nur in die IT.

Partnerschaften ausbauen. IT-Security-Anbieter stellen Systeme wieder her. WAS-TUN-WENN sorgt dafür, dass das Unternehmen in dieser Zeit handlungsfähig bleibt. Diese Ergänzung baue ich gezielt mit Partnern aus Cybersecurity, Coaching und Interim Management aus.

Was das für Sie bedeutet

  • Ihr bestehendes Projekt läuft weiter, ohne Unterbrechung.
  • Ihre Ansprechperson ist ab sofort Josef Höckner.
  • Methodik und Qualitätsanspruch bleiben unverändert.
  • Neu dazu kommt mehr Tiefe bei NISG 2026, RKE-Gesetz und ISO 27001.
  • Erstgespräche sind weiterhin kostenfrei und unverbindlich.

Erfolgreiche Unternehmen entstehen durch starke Menschen. Ein Notfallhandbuch gibt diesen Menschen im Ernstfall Orientierung. Dafür steht WAS-TUN-WENN – heute wie morgen.

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Josef Höckner

Ing. Josef Höckner, MBA führt WAS-TUN-WENN als Marke der Hoeckner e.U. Er bringt über 25 Jahre Erfahrung in IT-Management, Digitaler Transformation und Resilienz-Regulatorik ein, unter anderem als CTO Österreich bei Fujitsu und als zertifizierter ISMS-Manager und -Auditor (ISO 27001).